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Internetdienste stellen durch 3D Drucke stabile Objekte nach Ihren Ideen her

Heutzutage müssen Sie sich nicht mehr mit einem Modellbausatz begnügen, wenn sie zu Hause etwas basteln wollen, sondern haben sogar die Möglichkeit, völlig eigene Ideen in die Realität umzusetzen. Dafür müssen Sie lediglich ein entsprechendes 3D Objekt an ihrem Computer erstellen, dies im Internet bei einem der mittlerweile zahlreichen Anbieter von 3D Drucken hochladen und schon nach wenigen Tagen wird Ihnen Ihr fertiges Wunschobjekt per Post oder Paketdienst nach Hause zugestellt. Dabei können Sie sicher sein, dass das Modell ihrem Entwurf entspricht und natürlich sind Ihnen derartige Internetdienste auch dabei behilflich, wenn es darum geht, die Computerdatei ihres 3D Modells für den Druck in die richtige Form zu bringen. 
Eine derartige Bestellung für einen 3D Druck ist in wenigen Augenblicken erledigt. Bei den meisten Anbietern müssen Sie sich nur kurz registrieren und dadurch Ihr Benutzerkonto eröffnen. Im Anschluss daran können Sie direkt die Computerdatei Ihres Modells für den 3D Druck hochladen. Ihre Dateien werden natürlich von dem Internetdienst automatisch noch einmal überprüft, um sicher zu stellen, dass das Objekt, das Sie an Ihrem PC erschaffen haben, auch in 3D druckbar ist. Gerade wenn Sie noch nicht so häufig ein 3D Modell erstellt haben und sich unter Umständen erst kürzlich in eine entsprechende 3D Applikation eingearbeitet haben, sind Ihnen vielleicht ein paar typische Anfängerfehler unterlaufen, da beim Erstellen eines Objektes, das später im 3D Druckverfahren hergestellt werden soll, wirklich einige Feinheiten beachtet werden müssen.  
Wenn Ihr Modell alle Tests beim Hochladen für den 3D Druck bestanden  hat, haben Sie noch die Möglichkeit, ein bestimmtes Druckmaterial auszuwählen, mit dem Ihr Modell in  3D gedruckt werden so und können auf Wunsch auch noch Größenveränderungen vornehmen, wobei Ihnen immer gleich der jeweilige Preis für den 3D Druck angezeigt wird. Wenn dies alles erledigt ist und Sie mit dem kalkulierten Preis einverstanden sind, können Sie Ihr Modell, so wie Sie das vermutlich auch schon von anderen Online Shops kennen, in Ihren virtuellen Warenkorb legen und im Kassenbereich die Bezahlung erledigen. Hierfür werden in der Regel mehrere gängige Zahlungsoptionen, wie Zahlung per Kreditkarte, PayPal, Skrill/Moneybookers, Direktüberweisung und einige andere angeboten,  die für Bezahlungen im Internet gängig und sicher sind. Nach wenigen Tagen wird dann Ihr gedrucktes 3D Objekt in gut verpacktem Zustand bei Ihnene zu Hause angeliefert.

Mit der  3D Drucktechnik ist schon fast so gut wie alles möglich
Mit 3D Drucktechniken lassen sich heutzutage, um bei unserem Beispiel Modellbau zu bleiben, sogar Objekte mit frei beweglichen Komponenten ohne Probleme herstellen. Industriell wird das   Verfahren des 3D Drucks schon seit längerer Zeit für die Entwicklung von Prototypen und die Herstellung kleiner Auflagen eines bestimmten Produktes genutzt. Die Druckmaterialien sind mittlerweile dahingehend für  den 3D Druck optimiert, dass sie sogar den Belastungen der  täglichen Benutzung mühelos standhalten.
Auch für rein praktische und kostensparende Zwecke im alltäglichen Leben,  sind 3D Drucke mittlerweile geeignet. Wenn zum Beispiel ein Teil einer beweglichen Tischlampe zerbricht, die in der Anschaffung 79 Euro gekostet hat und der Hersteller keine Ersatzteile liefert, kann man sich das zerbrochene Teil via 3D Druck besorgen. Hierfür müssen Sie das fehlende teil lediglich an Ihrem PC in einer entsprechenden Datei erstellen, beziehungsweise können das von einem entsprechenden Anbieter für 3D Drucke für sich erledigen lassen und den entsprechenden 3D Druckauftrag erteilen. Die bekanntesten Anbieter von 3D Drucken für Privatkunden dürften derzeit Sculpteo, i materialise, Shapeways und fabberhouse sein.

Edle 3D Druckmodelle selbst gemacht
Auch wenn Sie zugegebenermaßen einiges beachten müssen, wenn  Sie ein 3D Druckmodell selbst erstellen wollen, müssen Sie sich definitiv nicht in Unkosten stürzen, um sich eine neue und unter Umständen auch sehr hochpreisige 3D beziehungsweise CAD Software anzuschaffen, mit der Sie am Computer ein 3D Modell konstruieren können. Mittlerweile gibt es derartige Software, die zumindest für den  Anfang in jedem Fall ausreichen sollte, sogar als kostenlose Freeware im Internet. Ein gutes Beispiel für ein derartiges kostenloses Programm ist zum Beispiel die Software SketchUp, mit der Sie, wenn Sie sich mit dem Programm etwas vertraut gemacht haben, tolle 3D Grafiken, die auch für den 3D Druck geeignet sind, selbst erstellen können. 
Einige Grundbedingungen sind allerdings bei den unterschiedlichen Anbietern für 3D Drucke zu beachten. Die Anbieter verfügen nämlich über verschiedene 3D Drucker, die unterschiedliche Größen bei den in 3D zu druckenden Modellen zulassen. So beträgt die maximale zulässige Größe Ihres Modelles für den 3D Druck zum Beispiel bei „fabberhouse“, 200 mm x 200 mm x 150 mm, während Sie bei „i materialise“, Objekte in 3D drucken lassen können, die bis zu 2,10 Meter lang sind. Es gibt also in Bezug auf die Größe, von in 3D gedruckten Objekten, durchaus eklatante Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Auch die jeweiligen Spezifikationen für minimale Wandstärken und Spaltmaße, variieren von Anbieter zu Anbieter. Das gleiche gilt natürlich für die Materialien, aus denen das betreffende Objekt im 3D Druck hergestellt werden soll. 
Grundsätzlich gilt, dass Sie Ihre am Computer erstellten 3D Objekte genau prüfen müssen, bevor Sie sie für einen 3D Druck bei einem Anbieter im Internet einreichen. Andernfalls können Sie unliebsame Überraschungen erleben, auch wenn der jeweilige Anbieter Ihre Dateien noch einmal auf „Wasserdichtigkeit“ überprüft hat. Sonst kann es leider häufig dazu kommen, dass einzelne Teile nicht zu einander passen und ein Objekt, dass Sie beweglich gestalten wollten, schlichtweg nicht funktioniert, weil es starr angeliefert wird. 
Für Objekte, die in mehreren verschiedenen Farben oder mit Beschriftungen in 3D gedruckt werden sollen, verwenden die Anbieter von 3D Drucken, in der Regel die Drucker der Firma Z Corporation, in denen ein besonderes Pulver für die 3D Drucke verarbeitet wird, dass während des Druckvorgangs eingefärbt wird.
Als Standardformat für die Dateien, die Ihr Modell enthalten, das in  3D gedruckt werden soll, hat sich STL etabliert, das für Standard Triangulation Language und Surface Tesselation Language steht. Sämtliche Anbieter von 3D Drucken verlangen Vorlagen im STL Format. Für 3D Drucke in Farbe können Sie Ihre Texturen und die eigentlichen Geometriedateien in eine ZIP- oder RAR-Datei packen . Hierbei ist das gängige Dateiformat VRML-Standard oder X3D, wobei die Anbieter in der Regel auch mit dem Dateiformat der SketchUp Software klarkommen.